11. September 2011

Nach einem wiedermal krassen streit mit meinem Vater ,tat ich das was ich immer tue .Spät am Abend steige ich also in den Bus ein und setzte mich irgendwo ganz hinten hin.Mir fällt ein Mädchen gegenüber von mir auf,sie blickt mich traurig an,in ihren augen ist nichts mehr als eine beunruhigne Leere.Ihre Augen sind rot und schwarz verschmiert.Ich erinnere mich ,das ich sie noch von früher kannte,früher war sie immer fröhlich,glücklich und konnte über alles lachen.Jetzt sieht sie müde und blass aus . Sie zittert und presst ihre Lippen aufeinander.Ich weiß sie will schreien und fängt zu weinen an,sie stahlt nur noch Traurigkeit aus,nichts und niemand kann sie so glücklich machen,wie sie früher war. Ich strecke meine Hand nach ihr aus,ich will ihr ihre tränen wegwischen,doch ich berühre nichts ,nur luft. Denn ich bin das mädchen , was ich mir die ganze Zeit einbilde.

Keine Kommentare: